| Andacht Mai 2010 |
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| Geschrieben von Manfred Ihde | |
| Samstag, 1. Mai 2010 | |
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So ist das also mit dem Glauben, so also formuliert es Paulus. Und in den nachfolgenden Versen belegt er diese Aussage umfassend am Beispiel der Glaubenszeugen aus dem Alten Testament, wie Abel, Noah, Abraham, Isaak, Jakob und Mose. Uns begegnen in diesen nachösterlichen Tagen bei der täglichen Bibellese weniger heroische Glaubenszeugen. Zunächst Petrus, der situationsgemäß gar nicht mehr so zuversichtlich war, dann die gesamte Jüngerschar in ihrer Verzagtheit und schließlich der „ungläubige“ Thomas. Er sucht nach Beweisen, und wir können ihn gut verstehen – man möchte gerne etwas in der Hand haben. Menschen denken eben so. Und wenn in diesen Tagen über das Turiner Grabtuch in den Zeitungen berichtet wird, dann ist auch da etwas von der Hoffnung zu spüren, hier endlich etwas „Greifbares“ zu haben, mit dem man Christus beweisen kann. ![]() "Wiedersehen" Und wenn wir springen, werden wir feststellen, dass unsere Furcht nicht nötig war, weil wir in Gottes Armen landen – so wie Ernst Barlach es in der Plastik „Das Wiedersehen“ dargestellt hat. Manfred Ihde |
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| Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 5. Mai 2010 ) |
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